E-SPORT & HR

Beim E-Sport geht es nicht nur um Wettbewerb und Leistungssportaspekte, sondern auch um das Konzept des „Homo ludens“, des spielenden Menschen. Seit dem Beginn der Menschwerdung wird gespielt – und das aus ganz unterschiedlichen Gründen. Das Spiel ist Selbstzweck, geprägt von Freiwilligkeit und in Deutschland inzwischen zu Recht ganz offiziell Kulturgut. Menschen, die miteinander spielen, interagieren auf ganz unterschiedlichen Ebenen und „versinken“ ein Stück weit im Spiel, wodurch sie sich vom Alltag des Lebens lösen.

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Schleswig-Holstein sowie deutschlandweit, ist in Flensburg das Start-Up lvlup!HR entstanden.

E-Sport eignet sich hervorragend, um als Unternehmen in der jüngeren, oft gut ausgebildeten Zielgruppe an Fach- und Nachwuchskräften sichtbarer zu werden.
Gleichzeitig kann der elektronische Sport, zum Beispiel im Rahmen eines Assessment-Centers, genutzt werden, um Potenziale von Mitarbeitern zu erfassen und erforderliche Fertigkeiten zu schulen sowie Fähigkeiten zu verbessern.

Das Start-Up greift dabei auf Jahrzehnte lange Erfahrungen in den Bereichen Personalentwicklung, Wissenschaft und E-Sport zurück.